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Central Saint Martins College of Art & Design
London (GB) |
Central Saint Martins ist eine der bedeutendsten und traditionsreichsten Ausbildungsstätten für zeitgenössische Mode in England. Neben den Modeklassen ist das College auch als Ausbildungsstätte und Forschungsinstitution auf den Gebieten Bildende Kunst, Modedesign, Graphikdesign, 3D-Design, Theater & Performance sowie interdisziplinäre Künste bekannt.
Als Talentschmiede innovativer und kreativer Designer und Kommunikatoren genießt Central Saint Martins sowohl national als auch international einen ausgezeichneten Ruf. Zur langen Liste von Absolventen, die außergewöhnliche und richtungsweisende Beiträge in einer Fülle von modeverwandten Berufen in Großbritannien und im Ausland geleistet haben, gehören einflussreiche Namen wie John Galliano, Hussein Chalayan, Matthew Williamson, Stella McCartney, Phoebe Philo, Alexander McQueen, sowie die Journalisten Iain R Webb, Jeremy Langmead, Andrew Davis und Claudia Croft.
Kontakt
Lee Widdows, Christopher New: Projektleitung CSM
Hywel Davies: Recherche
cfa@csm.linst.ac.uk
www.csm.linst.ac.uk
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Dutch Fashion Foundation
Amsterdam (NL) |
Die Dutch Fashion Foundation (DFF) fördert die kulturelle, wirtschaftliche und soziale Rolle niederländischer Mode in den Niederlanden und international.
Die DFF betreut von
Amsterdam aus ein Netzwerk von ca 50 der talentiertesten niederländischen Modedesigner. Die Aktivitäten der DFF haben zu einer Ausweitung des Netzwerks auf verschiedene kreative Disziplinen geführt. DFF betreut dieses Netzwerk und bietet Informationen und Know-How für alle Partner die auf hohen Niveau mit Mode arbeiten wollen.
Durch diese Tätigkeiten konnte sich die DFF ein umfangreiches Wissen über die internationale Modeszene aneignen, Erfahrungen sammeln und ein Netzwerk aufbauen - wichtige Faktoren um junge Designer entsprechend zu unterstützen.
Die DFF arbeitet hauptsächlich in den Bereichen: Präsentation, Dokumentation, Information, Beratung und Aufbau internationaler Netzwerke.
Kontakt
Angelique Westerhof: Projektleitung DFF
Jenny Logjes: Recherche
cfa@dutchfashionfoundation.com
www.dutchfashionfoundation.com |
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Flanders Fashion Institute
Antwerpen (B) |
Das Flanders Fashion Institute wurde 1997 von Linda Loppa zusammen mit Geert Bruloot, Patrick De Muynck und Gerdi Esch gegründet. Ziel war es die Pionierarbeit des Instituts innerhalb der Modeszene international zu promoten, zu unterstützen und fortzusetzen.
Die Bemühungen resultierten in der Gründung eines einzigartiges Projekts: dem Modenatie. Es vereint eine Modeschule, ein Museum, eine Bibliothek mit Lesesaal, ein Archiv, ein Forum und das Flanders Fashion Institute unter einem Dach. Dieses Gebäude soll Studenten und Designern als Plattform dienen, einen Anziehungspunkt für Brancheninsider und Touristen darstellen, und der internationalen Modeszene als HOME dienen.
Das Flanders Fashion Institute will mit Veranstaltungen, Publikationen, einem Magazin, einem Forum für Workshops, Vorlesungen und Ausstellungen und einem Modefonds für die Betreuung und Unterstützung junger Designer auf Modedesign und die damit verbundenen handwerklichen Berufe, die akut vom Aussterben bedroht sind, aufmerksam machen und das Konzept einer authentischen Mode - Kultur verbreiten.
Kontakt
Patrick De Muynck: Projektleitung FFI
Birgit Ansoms: Recherche
cfa.ffi@modenatie.com
www.ffi.be |
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Hochschule für Gestaltung
Pforzheim (D) |
1978 wurde an der traditionsreichen Fachhochschule für Gestaltung eine Modeklasse gegründet. Ziel der Modeklasse ist es, hochqualifizierte Designer auszubilden, die je nach Begabung und Neigung eine spezielle Laufbahn in Mode und Bekleidung planen können und flexibel genug sind, auch angrenzende Gebiete professionell mit einzubeziehen. Die sorgfältige und persönliche Betreuung, sowie gute Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden soll dies ermöglichen.
Der Studiengang Mode Raum für Diskussionen und freie kreative Entwicklung. Die Basis ist eine künstlerische und theoretische Grundausbildung auf der im zweiten Studienabschnitt mit individuellen Projekten aufgebaut wird. Die Bandbreite der Themen im Studiengang Mode bewegt sich von Bühnenentwurf, Körperkunst, Ökologie, Avantgarde, Couture, Sportswear, HAKA, DOB, Kindermode, Accessoires bis hin zu gesellschaftskritischen theoretischen Arbeiten.
Für die Realisation von Projekten stehen hervorragend ausgestattete Werkstätten und Labors, eine Anlage für Schnittgestaltung, ein Medienlabor sowie ein Studio für audiovisuelle Präsentationstechniken zur Verfügung. Die Nähe zu anderen Studiengängen, wie Visuelle Kommunikation und Ausstellungsdesign, Industrie- und Transportationdesign, Schmuck und Gerät. erweitert den Horizont und kann auch für interdisziplinäre Projekte genutzt werden. Das Studium dauert in der Regel acht Semester
Regelmäßig werden Exkursionen, Gastvorträge und Workshops organisiert sowie Auslandsaufenthalte für Studium und Praxis gefördert. Die Studierenden nehmen an Wettbewerben, Modenschauen und Ausstellungen teil und präsentieren ihre Abschlussarbeiten pro Semester in einer in allen Details eigenverantwortlich organisierten, öffentlichen Modenschau.
Kontakt
Gerda Ott: Projektleitung HGP
Monika Markert: Recherche
cfa@fh-pforzheim.de
www.fh-pforzheim.de |
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Unit F - büro für mode
Wien (A) |
Unit F versteht sich als Informations-, Kommunikations- und Koordinationsstelle zwischen ModedesignerInnen, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Unit F definiert Mode als kulturellen Diskurs und als wirtschaftlichen Faktor. Im Mittelpunkt der Aktivitäten von Unit F büro für mode steht die Vermittlung und Unterstützung von zeitgenössischem Modedesign.
Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet Unit F büro für mode in vier verschiedenen Bereichen: Förderung von jungen österreichischen ModedesignerInnen (Unit F ~SUPPORT), interdisziplinäre Ausstellungen und Präsentationen zur zeitgenössischen Mode unter Miteinbeziehung von Kunst, Architektur, Grafik- und Webdesign, elektronischen Medien etc. (Unit F ~PROJECT), Aufbau eines nationalen und eines internationalen digitalen Modearchivs (Unit F ~ARCHIVE, AFF - Austrian Fashion Files, CFA - Contemporary Fashion Archive) und Aktivierung eines Netzwerks zwischen ModedesignerInnen, Wirtschaft, Handel und Industrie (Unit F ~ECONOMY).
Kontakt
Andreas Bergbaur: Projektleitung CFA
Katrin Seiler : Projektkoordination, Researchmanagement
Maria Fuchs: Recherche
cfa@unit-f.at
www.unit-f.at
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| Assoziierte Partner |
Festival International des Arts de la Mode, Hyères
(F), Universität für angewandte Kunst, Wien
(A), Fashion Institute of Technology, New York (USA),
Musee de la Mode et du Costume, Paris (F), MoMu,
Antwerpen (B), Royal Academy of Fine Arts, Antwerpen
(B), ITS International Talent Support, Triest (I), Schmuckmuseum
Pforzheim (D), Studio Artista, Budapest (H) |
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| Hanival Internet Services (ehemals: NIWA WEB Solutions) |
Hanival versteht sich als innovativer IT-Dienstleister mit dem Schwerpunkt Informationsmanagement im Internet- und Intranet-Bereich. Hanival ist spezialisiert an der Schneide zwischen Forschung & Entwicklung und angewandten Technologien und Lösungen zu arbeiten. Der Fokus liegt in der Umsetzung neuer Applikationen und der Integration dieser in die Arbeitsprozesse. Eine hervorragende Qualität wird durch die Flexibilität kleiner Strukturen, die Bereitschaft für Speziallösungen und die persönliche Kundenbetreuung erzielt.
Seit Juli 2005 betreibt Hanival unter der internationalen Marke 'chillydomains' einen Domain und Webhosting Vertieb mit derzeit 6 mehrsprachigen, lokalisierten Portalen in Europa, Amerika und Indien: chillydomains.at, chillydomains.de, chillydomains.com, chillydomains.co.uk, chillydomains.pl und chillydomains.in.
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| boris kopeinig info structures |
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| L2M3 GmbH Kommunikations Design |
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